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Räumungsklage Räumungsklage Ablauf Räumungsklage Kosten

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Räumungsklage

Weigert sich ein Mieter, die Monatsmieten zu zahlen, kann der Vermieter rechtliche Schritte einleiten. Wenn ein Mieter mehr als 2 Monate im Mietrückstand ist, kann das Verfahren eingeleitet werden. Der Vermieter hat gemäß §1118 ABGB das Recht, das Mietverhältnis aus wichtigem Grund vorzeitig aufzulösen. Ein wichtiger Grund stellt der Mietzinsrückstand dar.

Räumungsklage Ablauf

Wenn ein Mieter die Betriebskosten nicht mehr bezahlen kann, kann man eine Mietzinsklage und Räumungsklage einbringen. Die Räumungsklage wird dem Mieter in der Regel gemeinsam mit der Ladung zur mündlichen Verhandlung zugestellt. Bei Nichterscheinen des Beklagten wir ein Versäumungsurteil gefällt, dem der Beklagte widersprechen kann. Sobald ein Widerspruch des Klagebegehren erfolgt, wird vom Richter ein Beiweisverfahren eröfftnet das mit einem Urteil entschieden wird. Sobald ein rechtskräftiges Räumungsurteil vorhanden ist, wird noch die zwangsweise Räumung eingeleitet. Gegen ein Urteil besteht das Rechtsmittel der Berufung. Insgesamt kann eine Räumungsangelegenheit mehrere Monate dauern.
In jedem Falle sollte aber ein Anwalt eingeschalten sein.

Räumungsklage Kosten

Die Kosten für die Klage selbst hängt vom Streitwert ab und ist im Rechtsanwaltstarifgesetz genau geregelt. Die Klage selbst kann bei einem Streitwert von Euro 3000 schon mehrere 100 Euro kosten. Die Berechnung selbst erfolgt nach Tarifpost TP3A. Da es aber im Verfahren mehrere Schritte gibt, sollten die möglichen Kosten vorab mit dem Rechtsanwalt abgeklärt werden.
Der Rechtsanwalt kann genau Auskunft hierüber geben.

Der Mieter hat im Räumungsverfahren die Möglichkeit, durch Zahlung die Klage abzuwehren.



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